Die AMA der Nathan-Produktion von Volker Lösch (Vorschaubild (c) Tabea Herrmann) Am Abend des 2. Februar bekamen wir einen exklusiven Einblick in die AMA von Nathan. AMA ist die Abkürzung für ,,Alles mit Allem“, d.h. ein erster Durchlauf des Stückes mit Kostüm, Bühnenbild, Lichttechnik, Musik usw. Dieser Artikel soll nicht einfach nur den Inhalt„,,Alles mit Allem““ weiterlesen
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Nachgefragt
Das Publikum kommt zu Wort (Vorschaubild (c) Thilo Beu) Nachdem nun die Premiere von Nathan über die Bühne ist und sich zahlreiche Zeitungen und Kulturnachrichten zu der Inszenierung von Volker Lösch geäußert haben, kommt Nachgefragt – eine Veranstaltung für Zuschauer, ähnlich einem Publikumsnachgespräch. Am 28.2.2016 trafen sich interessierte Theatergänger in den Kammerspielen, um über„Nachgefragt“ weiterlesen
Vergessendes Erinnern
Am 22. Januar hatte Joop Admiraals Ein-Mann-Stücks Du bist meine Mutter Premiere. (Vorschaubild (c) Thilo Beu) Das Stück wird im Foyer der Kammerspiele in familiärem, gemütlichem Ambiente aufgeführt. Es finden höchstens fünfzig Zuschauer vor der Bühne Platz, was keine unfreiwillige Beschränkung darstellt, sondern vielmehr der gesamten Atmosphäre des Abendsentspricht: einerseits Wohnzimmerflair, andererseits erinnert das„Vergessendes Erinnern“ weiterlesen
Nathan – Work in Progress
Im Fokus: Der muslimische Sprechchor ( Vorschaubild (c) Antonia Schwingen) Volker Löschs Proben zur Nathan-Inszenierung laufen auf vollen Touren. Am 22. Januar probte er eine Klassenzimmer-Szene mit seinem muslimischen Sprechchor und dem Schauspieler Glenn Glotz als Lehrer ein. Uns gewährte der Regisseur Einblick – die beste Möglichkeit, die muslimischen Schauspieler besser kennenzulernen! Mitten in„Nathan – Work in Progress“ weiterlesen
Im Fokus: Dramaturgie
Nathan der Weise? Ein Interview mit der Dramaturgin Nadja Groß (Vorschaubild(c) Thilo Beu) Nathan der Weise wird im Theater Bonn neu inszeniert. Das Original von Lessings bildet für diesen Abendden Rahmen, im Mittelpunkt steht die Beziehung der westlichen Welt zum Islam in seinen verschiedensten Extremen: Ein Diskurs zwischen Bonner Muslimen und ein Appell, miteinander zu„Im Fokus: Dramaturgie“ weiterlesen
Bilder von uns
Eine Geschichte vom Verdrängen Thomas Melles‘ Gegenwartsstück wird am Theater Bonn uraufgeführt (Vorschaubild (c) Thilo Beu) Jesko Drescher (Benjamin Grüter) ist ein überaus durchschnittlicher Allerweltsmann: mit vierzig hat er nicht nur eine gute Karriere hingelegt, sondern hat auch seine Frau Bettina (Mareike Hein) gefunden, zwei Kinder bekommen und gesellschaftliches Ansehen erlangt. Kurzum: er ist„Bilder von uns“ weiterlesen
Im Fokus: Kostümbild
Insiderwissen zu den Kostümen für Nathan der Weise (Vorschaubild (c) Cary Gayler) In einem Gespräch mit Cary Gayler, der Kostüm- und Bühnenbildausstatterin für Volker Löschs Produktion Nathan der Weise, haben wir weitere Einblicke hinter die Kulissen erhalten. Das folgende Gespräch, von dem hier berichtet werden soll, konzentrierte sich auf den Prozess der Kostümgestaltung. Um„Im Fokus: Kostümbild“ weiterlesen
Gedenktag anlässlich der Befreiung von Auschwitz
Ein Konzept von Erwachsenen für Erwachsene? (Vorschaubild (c) Antonia Schwingen) Am 27. Januar 2016, anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, veranstaltete die Stadt Bonn in Zusammenarbeit mit der Initiative zum Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialismus und dem Theater Bonn eine Gedenkveranstaltung. Ihren Fokus legte die Veranstaltung in diesem Jahr auf„Gedenktag anlässlich der Befreiung von Auschwitz“ weiterlesen
„Mein Name ist Gregor Schwellenbach und ich spiele Klavier – Genießt es“!
Techno mal anders (Vorschaubild (c) Sofia Grillo) Am Samstag den 16. Januar lud das Theater Bonn zu seiner fünften Mottoparty GENIESST ES WER WEISS WANNS WIEDER WAS GIBT in die Halle Beuel ein. Eröffnet wurde der Event mit einem Konzert des Komponisten Gregor Schwellenbach. Dieser heizte das Publikum mit seinen Versionen der Technomusik des„„Mein Name ist Gregor Schwellenbach und ich spiele Klavier – Genießt es“!“ weiterlesen
Werther
“It’s better to burn out than to fade away” (Vorschaubild (c) Thilo Beu) Die aktuelle Werther-Inszenierung von Mirja Biel präsentiert eine Neuinterpretation von Goethes Die Leiden des jungen Werther. Sie sucht u.a. die Parallelen zwischen der Werther-Figur und Kurt Cobain, dessen Tagebücher mit in den Abend integriert worden sind. Der fiktive Werther wie auch der„Werther“ weiterlesen