George und Lennie – zwei Wanderarbeiter mit großen Träumen Foto: (c) Emma Szabó
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Ausblick auf die neue Saison
Ausblick auf die Spielzeit 2023/24
Sommer, Sonne, Theaterzeit
Endlich war es wieder so weit. Am 13. August 2023 wurde mit dem Theaterfamilienfest die neue Spielzeit eröffnet. Das Fest begann mit den Highlights aus ISTANBUL, welches bereits seit Jahren das Bonner Theaterpublikum begeistert. Einen besseren Auftakt konnte es wohl kaum geben! Anschließend eröffneten der Generalintendant Dr. Bernhard Helmich und der Intendant des Jungen Theaters„Sommer, Sonne, Theaterzeit“ weiterlesen
Frischer Wind weht durchs Theater Das Westwind Festival 2023
Westwind Festival: Das Theater Marabu in Kooperation mit dem Theater Bonn waren dieses Jahr die Gastgeber. Das Theater Marabu startete auch mit zwei eigenen Stücken.
Foto: (c) Ursula Kaufmann
Der Vorhang geht auf
Leider schon wieder vorbei, aber die Aufführungen kann man meistens noch bis Ende Juni besuchen!
DER TEUFEL, DEN SIE RIEFEN
Der Meister himself macht den Ansager. Der Aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui am Schauspielhaus Bonn. Foto: Thilo Beu
Weltuntergang ohne Kannibalismus
DAS FLOSS DER MEDUSA feierte Premiere am 21. April in der Werkstattbühne des Bonner Schauspiels Wir befinden uns auf hoher See. Einsam treiben neun Schiffbrüchige in den Wogen. Plötzlich erwachen sie auf über der Bühne verteilten Bruchstücken ihres späteren Rettungsfloßes. Sie sehen sich dem atomaren Weltuntergang gegenüber und sich selbst als dessen vermeintlich einzige Überlebende.„Weltuntergang ohne Kannibalismus“ weiterlesen
IM SÜNDENREIGEN
Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison beschäftigt sich eine Inszenierung im Schauspiel Bonn mit der politischen Vergangenheit der ehemaligen Bundeshauptstadt. Während Rainald Grebe sich im vergangenen Monat an einer bunten Godesberg-zentrierten Komödie versuchte (Theatral berichtete), konzentriert sich Fritz Kater (alias Armin Petras) in seinem Stück BLUT WIE FLUSS nur einer politischen Person: Willy Brandt. In dessen Regierungszeit von 1969 – 1974 pickt sich Kater die Affäre um Günter Guillaume (1974) und die Ostverträge heraus. Damit setzt Kater ein klares Zeichen gegen eine nostalgische Bonn-Rückschau. Zudem schlägt er durch den Einsatz fiktiver Charaktere, die im Jahr 2015 aufeinandertreffen, eine Brücke zu unserer Gegenwart. Die Uraufführung fand am 31. März im Schauspielhaus Bonn statt.
VON GEISTERN VERFOLGT
PEER GYNT feiert im Schauspielhaus eine effektvolle Premiere mit Tiefgang Der Hausregisseur Simon Solberg hatte in den letzten Wochen Einiges zu tun: Gleich zwei Premieren gab es im Februar. Zu Beginn feierte MNEMON auf der Werkstattbühne Premiere; am 22. Februar Henrik Ibsens (1828 – 1906) PEER GYNT auf der großen Bühne im Schauspielhaus. Ibsen nennt„VON GEISTERN VERFOLGT“ weiterlesen
Warum ist es am Rhein so schön?
HOTEL GODESBERG FEIERT IM SCHAUSPIELHAUS PREMIERE An was denkt der Bonner, wenn er „Godesberg“ hört? Welche Bilder, welche Menschen, welche Ereignisse sind im Gedächtnis der Menschen miteinander verknüpft? Umso größer der Abstand zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist, desto reizvoller ist es, diese vergangenen Epochen wieder zum Leben zu erwecken. So erschien erst vor kurzem die„Warum ist es am Rhein so schön?“ weiterlesen